Fach­kräf­te­initi­tia­ti­ve: Mass­nah­me 4, Berufs­ab­schluss und Berufs­wech­sel für Erwach­se­ne, auf der Zielgerade

Am 25. Okto­ber hat der Bun­des­rat den Zwei­ten Moni­to­ring­be­richt zur Fach­kräf­te­initia­ti­ve ver­ab­schie­det. Gemäss dem Bun­des­amt für Sta­tis­tik ist der Anteil der Erwach­se­nen in der Wohn­be­völ­ke­rung von 17% (1996) auf 13% (2006) gesun­ken und soll bis 2025 weiter auf 10% zurück gehen. (S. 25)

Seite 45f geht der Bericht auf die «Mass­nah­me 4: Berufs­ab­schluss und Berufs­wech­sel für Erwach­se­ne» ein. Die meis­ten der geplan­ten Mass­nah­men werden danach bis Ende 2017 abge­schlos­sen. Die Kam­pa­gne «Sen­si­bi­li­sie­rung Erwach­se­ne und Betrie­be» soll Ende Jahr starten.

In der Rubrik «Beson­de­re Pro­ble­me» wird aus­ge­führt: «Eine Her­aus­for­de­rung, die im Pro­jekt und mit den betrof­fe­nen Sta­ke­hol­dern (SECO, BSV, EDK) wie­der­holt the­ma­ti­siert, jedoch noch nicht befrie­di­gend gelöst wurde, ist die Finan­zie­rung der indi­rek­ten Kosten (Lebens­er­hal­tungs­kos­ten). Diese fallen an, wenn eine erwach­se­ne Person noch einen Berufs­ab­schluss erwirbt und hier- für ihr Arbeits­pen­sum redu­zie­ren muss.