SKOS: Sti­pen­di­en statt Sozi­al­hil­fe, 2. Januar 2012

Die Schwei­ze­ri­sche Kon­fe­renz für Sozi­al­hil­fe emp­fiehlt den Kan­to­nen, das Sti­pen­di­en­wei­sen und die Sozi­al­hil­fe zu har­mo­ni­sie­ren. Sie denkt dabei aber aus­schliess­lich an Jugend­li­che und junge Erwach­se­ne: “Jugend­li­che, die eine Aus­bil­dung machen, sollen in Zukunft ihren Lebens­un­ter­halt mit­tels Sti­pen­di­en sichern können,” denn “zwei Drit­tel der Jugend­li­chen und jungen Erwach­se­nen, die Sozi­al­hil­fe bezie­hen, haben keine Berufs­aus­bil­dung” (Medi­en­mit­tei­lung, Grund­la­gen­be­richt).

Der Vor­stoss wird in den Medien gut auf­ge­nom­men, in der Poli­tik jedoch zurück­ge­wie­sen, vgl. Vor­stoss im Kanton Bern und im Kanton Basel-Stadt.