Neue Publi­ka­ti­on zur beruf­li­chen Grund­bil­dung für Erwach­se­ne

Aus­ga­be 2015-3 der Schwei­ze­ri­schen Zeit­schrift für Wei­ter­bil­dung «EP» ent­hält ein 30-sei­ti­ges Dos­sier zum Thema «Abschlüs­se ermög­li­chen». Unter ande­rem wird vom Aner­ken­nungs­ver­fah­ren des SRK berich­tet, in dessen Rahmen jähr­li­ch 3000 Aner­ken­nun­gen aus­ge­spro­chen werden. Didier Juil­lerat betont die Not­wen­dig­keit, neben der Aner­ken­nung bereits erwor­be­ner Komp­ten­zen auch «créer de nou­vel­le main d’oeuvre qua­li­fiée» und stellt als Bei­spiel die Aus­bil­dung zu Uhrenmacher/​innen dar, die seit 20 Jahren modu­lar erfolgt. Erst im Anlau­fen ist eine Tes­si­ner Initia­ti­ve zur Aus­bil­dung von Ver­kaufs­per­so­nal und René Schnee­be­li fragt, was zu tun ist, damit beruf­li­che Grund­bil­dung für Erwach­se­ne den Kri­te­ri­en des Bil­dungs­raums Schweiz genügt.

Gestuf­te Aus­bil­dung zur «Assis­ten­ten Gesund­heit und Sozia­les Eid­ge­nös­si­sches Berufs­at­test (EBA)» im Kanton Zug

Jähr­li­ch werden vom Schwei­ze­ri­schen Roten Kreuz rund 4000 Frauen und Männer zur Pfle­ge­hel­fe­rin und zum Pfle­ge­hel­fer SRK aus­ge­bil­det. Der Kanton Zug führt nun ab 2015 eine Vor­be­rei­tung auf den Abschluss «Assis­ten­ten Gesund­heit und Sozia­les EBA» als ver­kürz­te Lehre, die sich an Absolvent/​innen der SRK-Aus­bil­dung wendet und ihnen so eine Anschluss­mög­lich­keit bietet. Quelle: NZZ vom 6. Mai 2014