Die Uhren­in­dus­trie bietet seit Jahren ein modu­la­res System an.

Die Uhren­in­dus­trie gehört zu den Bran­chen, die sich früh sys­te­ma­ti­sch mit der Aus­bil­dung von Erwach­se­nen beschäf­tigt haben. Seit 1994 tun sie dies mit einem modu­la­ren Pro­gramm, das zudem heute gestuft zu einem Eidg. Berufs­at­test und später zum Fähig­keits­zeug­nis führt:

Uhrenindustrie_cip

Mehr dazu in unse­rem Bericht über das dies­bzüg­li­che Ange­bot des cip in Tra­me­lan und bei der zustän­di­gen Orga­ni­sa­ti­on der Arbeits­welt, dem Con­ven­ti­on patro­na­le de l’industrie hor­lo­gè­re suisse

Über 20 Jahr modu­la­re Berufs­bil­dung für Erwach­se­ne in der Uhren­in­dus­trie …

… ori­en­tiert der Arbeit­ge­ber­ver­band der Schwei­ze­ri­schen Uhren­in­dus­trie (CP). Grund­la­ge ist ein «Pro­vi­so­ri­sches Regle­ment über die Aus­bil­dung von Erwach­se­nen nach modu­la­rem Bau­kas­ten­sys­tem» vom 26. März 2002 (Down­load). Die Aus­bil­dung wird in aus­ge­wähl­ten Aus­bil­dungs­zen­tren der fran­zö­si­schen Schweiz ange­bo­ten: le CIFOM-CEFNA (Le Locle), le CIP (Tra­me­lan), l’Ifage (Genève) et le Greta du Haut-Doubs en France voi­si­ne (Mor­teau et Maîche) (Karte). Im lau­fen­den Jahr weist das Pro­gramm 465 Ler­nen­de aus.