Der Kanton Bern will die Zahl der Berufs­ab­schlüs­se für Erwach­se­ne in fünf Jahren um 50% stei­gern.

Das Mit­tel­schul- und Berufs­bil­dungs­amt des Kan­tons Bern hat sich zum Ziel gesetzt, die Berufs­ab­schlüs­se von Erwach­se­nen im Kanton Bern in den nächs­ten fünf Jahren min­des­tens um 50% zu stei­gern. (Mel­dung)

Erwach­se­ne sollen Abschlüs­se rea­li­sie­ren können, die einem Bedarf der Arbeits­welt ent­spre­chen. Infor­ma­ti­on, Bera­tung und Beglei­tung müssen ein­fach zugäng­li­ch und auf die Bedürf­nis­se der Erwach­se­nen abge­stützt sein, damit sie die Bil­dungs­gän­ge und Qua­li­fi­ka­ti­ons­ver­fah­ren erfolg­reich abschlies­sen können. Die Mög­lich­keit, als erwach­se­ne Person einen Berufs­ab­schluss oder Berufs­wech­sel zu machen, soll bil­dungs­po­li­ti­sch und gesell­schaft­li­ch eine breite Aner­ken­nung erhal­ten.

Diese Ziele und die Mass­nah­men dazu hat das Mit­tel­schul- und Berufs­bil­dungs­amt in einer Stra­te­gie für den Zeit­raum 2017-2024 fest­ge­legt: Down­load in Deut­sch - in Fran­zö­si­sch

Tagung von Kan­to­nen und Berufs­fach­schu­len zum «Berufs­ab­schluss für Erwach­se­ne»

Die 3. Aus­ga­be der Gemein­sa­men Tagung zwi­schen Berufs­fach­schu­len und Kan­to­nen widmet sich dem Thema: «Poten­ti­al ausschöpfen – Berufs­ab­schluss für Erwach­se­ne». Sie findet am 7. Sep­tem­ber 2017 statt. (Anmel­dung) und wird von der Table Ronde Berufs­bil­den­der Schu­len und der SBBK orga­ni­siert.

Der Kanton Jura berich­tet über die ersten 100 Abschlüs­se via Vali­die­rung.

Der Kanton Jura führt seit 2013 ein Pro­gramm zur För­de­rung der Berufs­ab­schlüs­se für Erwach­se­ne. Seit­her haben 86 Frauen und 14 Männer einen Abschluss via Vali­die­rung erwor­ben. Für die Erstel­lung des Dos­siers haben sie 200 bis 400 Stun­den auf­ge­wen­det. Das Ver­fah­ren nimmt im Durch­schnitt 1,5 Jahre in Anspruch.

Unter­neh­men, die ihre Mit­ar­bei­ten­den zur Teil­nah­me an einem Vali­die­rungs­ver­fah­ren ermu­ti­gen, erhal­ten aus dem kan­to­na­len Berufs­bil­dungs­fond eine Ent­schä­di­gung.

Quelle: Medi­en­mit­tei­lung

Auch in diesem Blog eine Mel­dung wert: Pen­sio­nie­rung von Gré­go­ire Evéquoz

Nach 28 Jahren im Office pour l’orientation, la for­ma­ti­on pro­fes­si­onnel­le et con­ti­nue Genève (OFPC) lässt sich dessen Leiter, Gré­go­ire Evéquoz, pen­sio­nie­ren. (Bericht)

Die Berufs­bil­dung für Erwach­se­ne gehört zu den Berei­chen, die Gré­go­ire Evéquoz wich­ti­ge Initia­ti­ven zu ver­dan­ken haben.

Untere ande­rem hat er das Centre de Bilanz Genève (CEBIG) und dessen Ange­bot, die «Bilans de com­pé­ten­ces», auf­ge­baut. Er hat damit Model­le aus Frank­reich und Québec Schwei­zer Ver­hält­nis­sen ange­passt und pri­va­ten Initia­ti­ven die nötige Durch­schlags­kraft gege­ben. Vor allem aber ist der Gedan­ke der Bilan­zie­rung von Kom­pe­ten­zen als Basis für den Aufbau der Vali­die­rung zu betrach­ten, wie auch sein Ein­satz bei der Grün­dung und Lei­tung des Ver­eins Valida zeigt.

Wei­te­re wich­ti­ge Anstös­se im Bereich der Berufs­bil­dung für Erwach­se­ne, an denen Evéquoz min­des­tens mit­ge­wirkt hat, sind die Schaf­fung des Cité des Métiers Genève und der Aufbau eines modu­la­ren Wei­ter­bil­dungs­an­ge­bots, unter ande­rem 2007-2013 im Rahmen des INTER­REG-Pro­jekts FTLV-fran­ce­su­is­se und in der Cité des Métiers.

Wenn heute der Kanton Genf schweiz­weit füh­rend bei der Zahl der geför­der­ten Erwach­se­nen ist (Abschlüs­se 2015) und auch bezüg­li­ch der Model­le zu deren För­de­rung Vor­bild sein kann, dann hat das viel mit Evéquoz als krea­ti­vem Men­schen und cha­ris­ma­ti­schem Leiter seiner Mit­ar­bei­ten­den zu tun.

Die PH Zürich führt 2017 wieder sechs Abend­ver­an­stal­tun­gen zur Berufs­bil­dung für Erwach­se­ne durch.

Seit 2014 führt die PH Zürich jähr­li­ch sechs Abend­ver­an­stal­tun­gen zur Berufs­bil­dung für Erwach­se­ne durch, die anschlies­send meist zusam­men­ge­fasst und publi­ziert werden. Der vor­lie­gen­de Bei­trag listet die 2017 durch­ge­führ­ten Ver­an­stal­tun­gen auf und nennt Links zu Prä­sen­ta­tio­nen und Zusam­men­fas­sun­gen. Zusa­men­fas­sun­gen der Vor­trä­ge und Doku­men­te aus frü­he­ren Jahren finden Sie unter 2016 2015 2014.

Pro­gram­me der Kan­to­ne Bern und Solo­thurn

10. Januar 2017

Der Kanton Bern hat ein Kon­zept zur För­de­rung des Berufs­ab­schlus­ses ent­wi­ckelt, das von der Pro­jekt­lei­te­rin Maja Huber vor­stellt wurde.
Prä­sen­ta­ti­on Zusam­men­fas­sung

Das Schwei­zer Fern­se­hen hat mehr­fach über ein Ange­bot aus dem Kanton Solo­thurn berich­tet: die Vor­be­rei­tung von Schicht­ar­bei­tern auf den Abschluss als Pro­duk­ti­ons­me­cha­ni­ker. Weiter ist das Ange­bot des EBZ Olten bekannt. Renato Del­fi­ni, der von Anfang an dabei war, gab eine Über­sicht über die Akti­vi­tät im Kanton Solo­thurn, bei­spiels­wei­se wie es mög­li­ch war, dass der Kan­tons­rat im Rahmen einer Spar(!)debatte die Gebühr für die Zulas­sung zur Nach­hol­bil­dung nicht erhöht, son­dern gestri­chen hat!
Prä­sen­ta­ti­on Zusam­men­fas­sung

Aus­bil­dungs­chan­cen für Erwach­se­ne in der Arbeits­welt

13. März 2017

Wer eine Berufs­aus­bil­dung nach­ho­len will braucht einen Aus­bil­dungs­platz. Meist sogar zwei: eine Berufs­fach­schu­le und einen Aus­bil­dungs­be­trieb. An diesem Abend ging es um die Frage, welche Unter­neh­men bereit sind, auch Erwach­se­ne in die Aus­bil­dung auf­zu­neh­men. Cäci­lia Märki, Dach­ver­band der Wei­ter­bil­dung SVEB, unter­sucht, welche Betrie­be «Chan­cen­ge­ber» sind, was sie aus­zeich­net und was sie erwar­ten.
Véro­ni­que Polito, Mit­glie­der der Geschäfts­lei­tung der UNIA, die sich seit Jahren mit Berufs­bil­dungs­fra­gen befasst, ver­trat an diesem Abend die Arbeit­neh­mer­sei­te. Prä­sen­ta­ti­on C. Märki Prä­sen­ta­ti­on V. Polito  Zusam­men­fas­sung der beiden Vor­trä­ge

Berufs­bil­dung für Erwach­se­ne: Neue Ansät­ze in den Kan­to­nen Zürich und Tessin

18. Mai 2017

Der Kanton Zürich ent­wi­ckelt – mit Unter­stüt­zung des Bundes – sein System zum Erwerb von Abschlüs­sen durch Erwach­se­ne weiter. Chris­ti­na Vögtli, MBA Zürich, berich­tet über erste Ergeb­nis­se des von ihr gelei­te­ten Zür­cher Pro­jekts «Nach- und Höher­qua­li­fi­zie­rung auf der Ebene der beruf­li­chen Grund­bil­dung»

Was läuft eigent­li­ch bezüg­li­ch der Berufs­bil­dung für Erwach­se­ne im Tessin? Dieser Kanton ent­wi­ckelt immer wieder eigene, über­ra­schen­de Ansät­ze, wenn es um die Wei­ter­ent­wick­lung des Bil­dungs­sys­tems geht. Furio Bed­narz, Divi­sio­ne della for­ma­zio­ne pro­fes­sio­na­le, berich­tet (in Deut­sch) vom Tes­si­ner Pro­jekt «Zweite Chance» und ande­ren ein­schlä­gi­gen Mass­nah­men.

Zusam­men­fas­sun­gen folgen

Wirk­sa­me Beglei­tung der Ler­nen­den - Vor­stel­lun­gen und Erfah­run­gen

29. Juni 2017 (Ort, Zeit, Anmel­dung)

Emil Wett­stein, Berufs­bil­dungs­pro­jek­te, berich­tet ein­gangs über die für «Modell 2025» ange­stell­ten Über­le­gun­gen zur Beglei­tung von Erwach­se­nen wäh­rend der Pla­nung und der ergän­zen­den Aus­bil­dung von Erwach­se­nen auf dem Weg zum Berufs­ab­schluss.
Anschlies­send werden zwei Begleit­an­ge­bo­te vor­ge­stellt:

  • Fabi­en­ne Hostett­ler, Rea­li­sAc­tion, beglei­tet im Rahmen von frac Biel-Bienne seit Jahren Erwach­se­ne bei der Rea­li­sie­rung ihrer Berufs­aus­bil­dung, u.a. auch für die Stan­ley Thomas John­son Stif­tung Bern (vgl. Vor­trag vom 12. Sep­tem­ber).
  • Mathi­as Zim­mer­mann stellt die «Abend­ein­hei­ten» vor, der Beglei­tung von Erwach­se­nen im Rahmen des Pro­gramms proBIP DUAL in Schlie­ren.
Ent­wick­lung und neue Ansät­ze in der Berufs­bil­dung für Erwach­se­ne

12. Sep­tem­ber 2017, 17:15 – 19.00 (Ort, Zeit, Anmel­dung)

«2. Chance für eine 1. Aus­bil­dung», ein Pilot­pro­jekt der Stan­ley Thomas John­son Stif­tung Bern. Guido Münzel, Geschäfts­lei­ter der Stif­tung, berich­tet über die ersten 18 Monate nach Start des Pro­jekts und zieht eine erste Zwi­schen­bi­lanz.
Berufs­bil­dung für Erwach­se­ne aus der Sicht der Berufs­bil­dungs­äm­ter. Beat Schuler, Leiter des Amts für Berufs­bil­dung Zug und Prä­si­dent der Koor­di­na­ti­ons­grup­pe Berufs­ab­schluss für Erwach­se­ne der Schwei­ze­ri­schen Berufs­bil­dungs­äm­ter-Kon­fe­renz berich­tet aus seinem Kanton und aus der Arbeit der Koor­di­na­ti­ons­grup­pe.

For­schung zum Berufs­ab­schluss für Erwach­se­ne

28. Novem­ber 2017, 17:15 – 19.00 (Ort, Zeit, Anmel­dung)

Das SBFI hat 2016 zwei Unter­su­chun­gen in Auf­trag gege­ben:

  • Bedürf­nis­se der Arbeit­ge­ben­den
  • Befra­gung der Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten

Die Pro­jekt­lei­te­rin, Irene Kriesi, EHB, wird berich­ten, welche Erkennt­nis­se zu den Bedürf­nis­sen der Arbeit­ge­be­rin­nen und Arbeit­ge­ber gefun­den wurden. Sabina Schmid­lin, across•concept GmbH, und Martin Schmid, PH FHNW, werden die Resul­ta­te der Befra­gung von Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten dar­stel­len.

Es tut sich was: Hand­buch Beruf­li­che Grund­bil­dung für Erwach­se­ne, Vali­die­rung Medizinische/​r Praxisassistent/​in EFZ, Pla­kat­wer­bung

Es scheint, dass 2017 Eini­ges in Gang kommt:

  • Das SBFI unter­brei­tet ein «Hand­buch Beruf­li­che Grund­bil­dung für Erwach­se­ne» zur Stel­lung­nah­me (Down­load, Frist bis 15. Mai 2017).
  • Der Kanton Zürich bietet für Inter­es­sier­te aus der ganzen Deutsch­schweiz ein Vali­die­rungs­ver­fah­ren für den Erwerb des Abschlus­ses «Medizinische/​r Praxisassistent/​in EFZ» an. Am 16. März findet/​fand der erste «Obli­ga­to­ri­sche Infor­ma­ti­ons­an­lass» für Inter­es­sier­te statt. (Mehr dazu beim biz Oer­li­kon).
  • Das Lauf­bahn­zen­trum der Stadt Zürich wirbt mit Pla­ka­ten im Welt­for­mat für eine kos­ten­lo­se Bera­tung.

Hoffen wir, dass sich auch finan­zi­ell eini­ges tut: Wer über die nöti­gen Qua­li­fi­ka­tio­nen ver­fügt kann sich diese via Vali­die­rung oder direk­tem Zugang zur Abschluss­prü­fung mit beschei­de­nen Kosten aner­ken­nen lassen. Wer aber einen gros­sen Teil der erfor­der­li­chen Kennt­nis­se und Fer­tig­kei­ten zuerst erwer­ben muss, ist auch als Erwach­se­ner meist gezwun­gen eine Berufs­leh­re zu absol­vie­ren. Zwar wird der Lehr­lings­lohn oft etwas ange­ho­ben. Aber es ent­steht trotz­dem ein fünf­stel­li­ges Loch bei der Finan­zie­rung des Lebens­un­ter­halts. Glück­li­ch, wer dieses Loch via Sozi­al­hil­fe oder Arbeits­lo­sen­ver­si­che­rung schlies­sen kann. Viele Inter­es­sier­te schei­tern heute aber an diesem Pro­blem, vor allem wenn sie eine Fami­lie zu ernäh­ren haben!

Ein Bei­spiel für die Zusam­men­ar­beit in der Nach­hol­bil­dung: Aus­bil­dung von Mau­rern und Stras­sen­bau­ern im Kanton Genf

Das Nach­ho­len eines EBA oder EFZ für erwach­se­ne Maurer/​innen und Strassenbauer/​innen ist im Kanton Genf bereits seit 2009 möglich, vgl. unsere Dar­stel­lung in Deut­sch und Fran­zö­si­sch. Das Vor­ge­hen hat sich inso­fern verändert, als heute vor­wie­gend die «direk­te Zulas­sung zur Abschlussprüfung» zur Anwen­dung kommt (in Genf spricht man vom Abschluss nach Arti­kel 32). Die Aus­bil­dung wird von einer Insti­tu­ti­on des Berufs­ver­bands ange­bo­ten, dem Insti­tut de For­ma­ti­on des métiers de la Con­struc­tion (IFC), die Kosten über­nimmt weit­ge­hend der Kanton bzw. die Fon­da­ti­on pour la for­ma­ti­on pro­fes­si­onnel­le et con­ti­nue (FFPC).

Schrift­li­che Anfra­ge (Kt. Basel-Stadt) zu den Erfah­run­gen mit «Enter – vom Bitt­gang zum Bil­dungs­gang»

Pascal Pfis­ter ersucht am 6. Febru­ar 2017 um Aus­kunft über die Erfah­run­gen mit dem Pro­jekt «Enter – vom Bitt­gang zum Bil­dungs­gang» (17.5048.01) Die Ant­wort des Regie­rungs­rats ist noch nicht elek­tro­ni­sch ver­füg­bar.

Motion (Kt. Luzern): Nach­hol­bil­dung, Volks­schul­ab­schluss für Erwach­se­ne

Moni­que Frey und Mit­un­ter­zeich­nen­de ver­lang­ten am 31. Dezem­ber 2016 eine Anpas­sung des Volks­schul­ge­set­zes, damit ein Bil­dungs­an­ge­bot für Erwach­se­ne geschaf­fen wird, wel­ches berufs­be­glei­tend auf einen Volks­schul­ab­schluss vor­be­rei­tet, und ein Prü­fungs­ver­fah­ren auf­ge­baut wird, in wel­chem die Leis­tun­gen auf den ver­schie­de­nen Sekun­dar­schul­stu­fen gemes­sen werden können.

Aargau: ask! lan­ciert ein Pilot­pro­jekt um mit Bera­tung die Rea­li­sie­rung einer Nach­hol­bil­dung zu erleich­tern.

Der Teufel liegt im Detail!
Diese ‹Weis­heit› gilt auch für den Erwerb eines Berufs­ab­schlus­ses durch Erwach­se­ne.
Die über­all publi­zier­te Tabel­le mit den vier, fünf oder sieben Wegen zum Berufs­ab­schluss scheint ein­fach und klar. Die Rea­li­sie­rung ver­langt aber ver­schie­den­s­te Ent­schei­de, wie eine Check­list der SBBK für einen der Wege exem­pla­ri­sch zeigt. ask!, die im Auf­trag des Kan­tons Aargau arbei­ten­den Bera­tungs­diens­te für Aus­bil­dung und Beruf, wollen mit dem Ein­satz von Frei­wil­li­gen als Men­to­ren Inter­es­sier­ten helfen, die Hürden bezüg­li­ch Berufs­wahl, Aus­bil­dungs­platz­su­che, Finan­zie­rung usw. zu bewäl­ti­gen, die nur schon bei der Auf­nah­me einer Aus­bil­dung auf­tre­ten. Dazu haben sie das Pilot­pro­jekt «Nach­hol­bil­dung für alle» lan­ciert, gelei­tet von Rafael Furrer. Eine Web­site sowie Merk­blät­ter für Insti­tu­tio­nen und Aus­bil­dungs­wil­li­ge geben einen ersten Ein­druck.

Ver­an­stal­tun­gen der Päd­ago­gi­schen Hoch­schu­le Zürich 2016

Seit 2014 führt die PH Zürich jähr­li­ch sechs Abend­ver­an­stal­tun­gen zur Berufs­bil­dung für Erwach­se­ne durch, die anschlies­send meist zusam­men­ge­fasst und publi­ziert werden. Der vor­lie­gen­de Bei­trag listet die 2015 durch­ge­führ­ten Ver­an­stal­tun­gen auf und nennt Links zu Prä­sen­ta­tio­nen und Zusam­men­fas­sun­gen. Pro­gram­me und Doku­men­te aus andern Jahren finden Sie unter 2017 2015 2014.

Berufs­ab­schluss für Erwach­se­ne aus der Sozi­al­hil­fe: Bei­spie­le aus zwei Kan­to­nen

2. JANUAR 2016

Pilot­pro­jekt FORMAD
Anto­nel­lo Spa­gno­lo (chef de la sec­tion aide et inser­ti­on socia­le, Kanton Waadt) Prä­sen­ta­ti­on

ENTER. Berufs­ab­schluss für Erwach­se­ne der Sozi­al­hil­fe Basel-Stadt und Riehen
Silvan Surber (Pro­jekt­lei­ter, Bereich Mit­tel­schu­len und Berufs­bil­dung des Erzie­hungs­de­par­te­ments des Kan­tons Basel-Stadt) Prä­sen­ta­ti­on Zusam­men­fas­sung

All­ge­mein­bil­den­der Unter­richt (ABU) für Erwach­se­ne

17. März 2016

Marija Baric, ABU-​Lehr­per­son am Bil­dungs­zen­trum Gesund­heit und Sozia­les Chur, den Zwei­jah­res­kurs für All­ge­mein­bil­dung im Kanton Grau­bün­den vor, Thomas Büchi, Chef­ex­per­te All­ge­mein­bil­dung, Mit­tel­schul- und Berufs­bil­dungs­amt des Kan­tons Zürich, berich­te­te von Über­le­gun­gen und Erfah­run­gen aus dem Kanton Zürich.

Zwei­jah­res­kurs für All­ge­mein­bil­dung im Kanton Grau­bün­den
Marija Baric Prä­sen­ta­ti­on

Erfah­run­gen aus dem Kanton Zürich
Thomas Büchi Prä­sen­ta­ti­on

Zusam­men­fas­sung der zwei Refe­ra­te

Zusam­men­ar­beit von Behör­den und Ver­wal­tun­gen: Die Praxis im Kanton Zürich

17. Mai 2016

Podi­ums­ge­spräch
Teil­nah­me: Bri­git­te Han­sel­mann, Amt für Wirt­schaft und Arbeit (AWA), Kaspar Senn, Mit­tel­schul- und Berufs­bil­dungs­amt MBAMaris­sa Rosen­mund, Amt für Jugend und Berufs­be­rufs­be­ra­tung AJBEmil Wett­stein (Mode­ra­ti­on)

Zusam­men­fas­sung

Initia­ti­ven auf Bun­des­ebe­ne

30. Juni 2016

Pro­jekt «Berufs­ab­schluss und Berufs­wech­sel für Erwach­se­ne» des SBFI
Sabina Giger (Stell­ver­tre­ten­de Res­sort­lei­te­rin Matu­ri­tä­ten und Pro­jek­te, Pro­jekt­ver­ant­wort­li­che, Staats­se­kre­ta­ri­at für Bil­dung, For­schung und Inno­va­ti­on) Prä­sen­ta­ti­on

Initia­ti­ven und Aktu­el­les aus der Abtei­lung Inte­gra­ti­on (SEM)
Thomas Fuh­ri­mann (Fach­re­fe­rent, Pro­jekt­lei­ter Inte­gra­ti­ons­vor­leh­re, Staats­se­kre­ta­ri­at für Migra­ti­on) Prä­sen­ta­ti­on

Initia­ti­ven und Rolle des SECO/​der ALV
Oli­vi­er Nuss­baum (Grup­pen­lei­ter Fach­li­che Voll­zugs­un­ter­stüt­zung RAV/​LAM/​KAST, Staats­se­kre­ta­ri­at für Wirt­schaft) Prä­sen­ta­ti­on

Nie­der­schwel­li­ger Zugang zum Gesund­heits­we­sen

Die Abschlüs­se «Pflegehelfer/​in SRK» und Assistent/​in Gesund­heit und Sozia­les EBA (AGS), 13. Sep­tem­ber 2016

Silvia Wigger Boss­hard, Direk­to­rin, SRK Schwei­ze­ri­sches Rotes Kreuz/​Kanton Zürich Prä­sen­ta­ti­on

Nicola Snozzi (Pro­rek­to­rin Gesund­heit, Berufs­bil­dungs­zen­trum Gesund­heit und Sozia­les, Sursee) Prä­sen­ta­ti­on

Der Kanton Zürich plant eine Geset­zes­än­de­rung, um die Nach­hol­bil­dung kos­ten­los zu machen.

Im Kanton Zürich wohn­haf­te Erwach­se­ne, die noch einen Berufs­ab­schluss erwer­ben wollen ohne über einen Lehr­ver­trag zu ver­fü­gen, müssen zur­zeit in vielen Fällen einen gros­sen Teil der Kosten für Vor­be­rei­tung selbst berap­pen. Das soll sich ändern: Der Regie­rungs­rat hat am 9. Novem­ber 2016 eine Revi­si­on des Ein­füh­rungs­ge­set­zes zum Bun­des­ge­setz über die Berufs­bil­dung in Ver­nehm­las­sung gege­ben. Wie der Amts­chef des MBA, Marc Kummer, anläss­li­ch einer Tagung von SGAB und PH Zürich am 10. Novem­ber aus­führ­te, sollen die vor­ge­se­he­nen Ände­run­gen - sofern sie den Gesetz­ge­bungs­pro­zess über­ste­hen - unter ande­rem dazu führen, dass der Erwerb eines Abschlus­ses auf allen vier Wegen kos­ten­los wird.

Der Genfer Rech­nungs­hof beschäf­tigt sich mit «Qua­li­fi­ca­ti­on+», dem ein­drück­li­chen Genfer Ange­bot für die Nach­hol­bil­dung.

Gemäss den Bestim­mun­gen im Wei­ter­bil­dungs­ge­setz des Kan­tons Genf hat der Rech­nungs­hof (Cour des comp­tes) im Auf­trag des Regie­rungs­ra­tes alle vier Jahre die Ver­ga­be von Bil­dungs­gut­schei­nen zu eva­lu­ie­ren. 2014 wurde er beauf­tragt, u.a. das Ver­hält­nis zwi­schen den Bil­dungs­gut­schei­nen und ande­ren Mass­nah­men zur Qua­li­fi­zie­rung von Erwach­se­nen zu prüfen.

Im Rahmen einer umfas­sen­den Eva­lua­ti­on ent­stand eine aus­führ­li­che Dar­stel­lung und eine Ana­ly­se des Ange­bots des Berufs­bil­dungs- und Berufs­be­ra­tungs­am­tes des Kan­tons Genf (OFPC), mit dem Erwach­se­ne beim Erwerb eines Abschlus­ses der Sekun­dar­stu­fe II geför­dert werden.

Von dem unter der Bezeich­nung «Qua­li­fi­ca­ti­on+» bekann­te Ange­bot haben 2014 über 1000 Per­so­nen Gebrauch gemacht. 2015 haben 397 Per­so­nen ab 25 Jahren via Vali­die­rung oder direk­tem Zugang zum Qua­li­fi­ka­ti­ons­ver­fah­ren einen Abschluss erwor­ben, mehr als in jedem andern Kanton der Schweiz. (Sta­tis­tik)

Qua­li­fi­ca­ti­on+ wurde im Buch «Berufs­bil­dung für Erwach­se­ne in der Schweiz», Kapi­tel 7.6, kurz beschrie­ben, und unsere Dar­stel­lung hier gibt einen Über­bli­ck. Der 150 Seiten umfas­sen­de Eva­lua­ti­ons­be­richt des Cour des comp­tes geht ins Details und stellt damit eine wich­ti­ge Ergän­zung dar, wenn man dieses in der Schweiz ein­ma­li­ge Qua­li­fi­zie­rungs­an­ge­bot näher kennen lernen will.

Im Kanton Basel-Stadt wurde das Pilot­pro­jekt «Enter – vom Bitt­gang zum Bil­dungs­gang» eva­lu­iert.

«Enter» rich­tet sich an Sozi­al­hil­fe­be­zie­hen­de im Alter von 25 bis 40 Jahren, die über keinen in der Schweiz aner­kann­ten Berufs­bil­dungs­ab­schluss ver­fü­gen. Es ver­folgt das Ziel, ihnen zu einer Berufs­aus­bil­dung zu ver­hel­fen und sie auf diese Weise zurück in den Arbeits­markt und in die finan­zi­el­le Unab­hän­gig­keit zu führen.

Der erste Durch­gang von «Enter» star­te­te im Herbst 2013 (Aus­bil­dungs­be­ginn 2014). Im Rahmen der Pilot­pha­se finden drei Durch­gän­ge statt, der letzte star­te­te im Herbst 2015 (Aus­bil­dungs­be­ginn 2016). Die Eva­lua­ti­on von «Enter» kon­zen­triert sich auf die ersten beiden Durch­gän­ge. Sie zeigt u.a. auf, dass von der ersten zur zwei­ten Durch­füh­rung grosse Fort­schrit­te erzielt wurden. Die Zahl die Sozi­al­hil­fe­be­zie­hen­den, die in der Lage sind, im Rahmen eines sol­chen Pro­gramms noch einen Berufs­ab­schluss zu erwer­ben, hält sich aller­dings in Gren­zen. In vielen Fällen gibt es Hin­der­nis­se sei­tens des Poten­ti­als der Inter­es­sier­ten, sei­tens ihrer Gesund­heit, ihrer Situa­ti­on usw. Ent­spre­chend ist in der Vor­be­rei­tung der Aus­bil­dung, ins­be­son­de­re auch bei der Suche nach Aus­bil­dungs­plät­zen, mit gros­sen Aus­fäl­len zu rech­nen. Immer­hin - soweit im Moment abge­schätzt werden kann - ist bei den rund 30 Teil­neh­men­den der ersten zwei Durch­gän­ge mit posi­ti­vem Aus­gang zu rech­nen, auch was die Kosten-Nutzen-Rech­nung für die Behör­de betrifft.

«10vor­10» berich­tet über Per­so­nen ohne Abschluss und die Berufs­bil­dung für Erwach­se­ne.

«10vor­10» vom 18. August (Down­load) berich­tet in einem ersten Bei­trag über die Arbeits­lo­sig­keit von Per­so­nen ohne Abschluss (zur­zeit 9% anstel­le von 4.3% bei allen Erwerbs­tä­tig­kei­ten und beschreibt die Situa­ti­on von einer von rund 2000 jungen Müt­tern ohne Aus­bil­dung, im kon­kre­ten Fall von einer 22-jäh­ri­gen Frau mit einem 6-jäh­ri­gen Sohn, die eine kauf­män­ni­sche Aus­bil­dung nach­ho­len möchte.
Im zwei­ten Bei­trag wird (einmal mehr) die Aus­bil­dung zum Pro­duk­ti­ons­me­cha­ni­ker beschrie­ben, die Fraisa Hol­ding ihren Mit­ar­bei­ten­den ermög­licht. Der SGB (Daniel Lam­part) ver­langt mehr Ange­bo­te, das Berner MBA (Theo Ninck) zeigt sich offen und bedau­er­te den gerin­gen Infor­ma­ti­ons­stand der Betrof­fe­nen und die man­geln­de Bereit­schaft der Bran­chen­ver­bän­de, aktiv zu werden.
Georg Shel­don ver­weist auf die Ursa­chen des sin­ken­den Stel­len­an­ge­bots für Unge­lern­te. Der Anteil unge­lern­ter Arbeits­kräf­te ist in Indus­trie und Gewer­be von 48% im Jahr 1980 auf 24% im Jahr 2010 gesun­ken (FAI Uni Basel).

Die Wald­län­der Kan­to­nal­bank bietet seit 10 Jahren ein Wie­der­ein­stiegs­pro­gramm an.

Seit 2006 werden bei der Banque can­to­na­le vau­doi­se jedes Jahr zehn Frauen zwi­schen 35 und 50 wäh­rend eines Jahres zu Bera­te­rin­nen im Finanz­sek­tor der Bank aus­ge­bil­det. Die Frauen sind dabei zu 80%-100% ange­stellt. Danach können sie ein eige­nes Kunden-Porte­feuille betreu­en.
Das Pro­gramm rich­tet sich an gut qua­li­fi­zier­te Frauen aus ande­ren Beru­fen und solche, die ihre Erwerbs­tä­tig­keit unter­bro­chen haben. Zweck des Pro­gramms ist es, mehr Frauen in hoch qua­li­fi­zier­te und in Kader­po­si­tio­nen zu führen. Der ’Fach­kräf­te­man­gel’ wird bei der Vor­stel­lung des Pro­gramms «Rejoi­g­nez-nous!» nicht the­ma­ti­siert.
Quelle: PANORAMA.aktuell 12/​2016

Gros­ser Rat Basel-Stadt: För­de­rung der Nach­hol­bil­dung

Fran­zis­ka Rein­hart und Mit­un­ter­zeich­nen­de ver­wei­sen auf die Anstren­gun­gen zur För­de­rung der Berufs­ma­tu­ri­tät und fragen am 29. Juni 2016 den Regie­rungs­rat:
1. Welche Ange­bo­te für Nach­hol­bil­dung das Berufs­bil­dungs­ge­setz zulässt und welche ent­spre­chen­den Möglichkeiten im Kanton Basel-Stadt dafür bereits bestehen.
2. Ob er bereit ist, die Nach­hol­bil­dung im Kanton Basel-Stadt zu fördern, ins­be­son­de­re auch auf diese Möglichkeit mit ver­mehr­ter Öffentlichkeitsarbeit auf­merk­sam zu machen.
3. Ob er bereit ist, das Ange­bot an den Berufs­schu­len mit spe­zi­fi­schen Klas­sen für Nach­hol­bild­ner zu erwei­tern und ins­be­son­de­re auch spe­zi­fi­sche Deutsch­kur­se für fremd­spra­chi­ge Ein­stei­ge­rin­nen in die Nach­hol­bil­dung anzu­bie­ten.
4. Welche finan­zi­el­len Mittel zur Förderung der Nach­hol­bil­dung beim Bund und Kanton zur Verfügung stehen.
(Anzug 16.5315)

«Fach­kur­se» der SAH Bern sind eine wert­vol­le Form von Kurz­aus­bil­dun­gen für Erwach­se­ne

Bei der Berufs­aus­bil­dung für Erwach­se­ne steht der Erwerb eines eidg. aner­kann­ten Abschlus­ses (meist EBA oder EFZ) im Vor­der­grund. Für viele Inter­es­sier­te dauert die dazu not­wen­di­ge Aus­bil­dung aber zu lange, wes­halb kür­ze­re Aus­bil­dun­gen von eini­ger Bedeu­tung sind (vgl. Maurer, Wett­stein, Neu­haus, S. 68-70). Dies gilt unter ande­rem für viele immi­grier­te Per­so­nen, vgl. auch den Bericht der AOZ.

Für aner­kann­te Flücht­lin­ge und vor­läu­fig auf­ge­nom­me­ne Per­so­nen bietet das SAH Bern im Rahmen der Abtei­lung FOKUS sog. Fach­kur­se an. Das sind Lehr­gän­ge von meist sechs Mona­ten Dauer, umfas­send eine zwei­mo­na­ti­ge voll­schu­li­sche Ein­füh­rung und ein vier bis sieben Monate dau­ern­des Prak­ti­kum im 1. Arbeits­markt mit beglei­ten­dem Unter­richt von 1-2 Tage/​Woche.

Es gibt Fach­kur­se für Gast­ge­wer­be, Rei­ni­gung, Haus­war­tung, Pflege (12 Monate) und ab Sep­tem­ber 2016 für «Haushelfer/​in Spitex». Jeder Kurs wird zwei­mal jähr­li­ch durch­ge­führt, es stehen jähr­li­ch ca. 100 Plätze zur Ver­fü­gung (ab Sep­tem­ber 130). Das Pro­gramm wird von der Gesund­heits- und Für­sor­ge­di­rek­ti­on des Kan­tons Bern finan­ziert.

Im schu­li­schen Teil der Fach­kur­se geht es um Fach­kennt­nis­se und Deut­sch für den Tätig­keits­be­reich. Weiter gehört eine inten­si­ve Beglei­tung dazu, mit der u.a. sicher gestellt wird, dass das Prak­ti­kum erfolg­reich ver­läuft, die beste Vor­aus­set­zung für einen Über­tritt in die Erwerbs­ar­beit.

Die Teil­neh­men­den in den Fach­kur­sen Pflege, Haushelfer/​in Spitex und Gast­ge­wer­be erhal­ten ein Zer­ti­fi­kat, das schweiz­weit aner­kannt ist. In den Fach­kur­sen Rei­ni­gung und Haus­war­tung wird der Fach­un­ter­richt von der Berufs- und Fort­bil­dungs­schu­le Bern erteilt, die den Teil­neh­men­den eben­falls eine Bestä­ti­gung abge­ben.

Vor­aus­set­zung für die Auf­nah­me sind Deutsch­kennt­nis­se auf Niveau A2 bis B1. Die Teil­neh­men­den - meist zwi­schen 25 und 49 Jahre alt - leben meist seit ein bis zwei Jahre in der Schweiz. Nach Abschluss des Fach­kur­ses wech­seln sie in die SAH-Abtei­lung «Pas­se­par­tout», in der es um die Ver­mitt­lung in eine Stelle im 1. Arbeits­markt oder in eine Lehr­stel­le geht.

Min­des­tens 60% der Teil­neh­men­den finden so innert 12 Mona­ten nach Ein­tritt in den Fach­kurs eine Erwerbs­ar­beit und haben eine erste beruf­li­che Aus­bil­dung erwor­ben, auf der sie zu gege­be­ner Zeit auf­bau­en können.

Obige Dar­stel­lung basiert auf Anga­ben von Frau Regula Hun­ger­büh­ler, Lei­te­rin der Abtei­lung Fokus bei SAH-Bern. Wir danken für Frau Hun­ger­büh­ler für ihre Bereit­schaft zum Gespräch!

Aus­bil­dungs­zu­schüs­se, eine wich­ti­ge Mög­lich­keit zur Finan­zie­rung einer Berufs­aus­bil­dung

Die Aus­bil­dungs­zu­schüs­se sind eine Arbeit­markt­mass­nah­me, die für Stel­len­su­chen­de ab 25 Jahren die Finan­zie­rung einer Berufs­leh­re ermög­li­ch. Die zustän­di­ge Abtei­lung des AWA Zürich hat uns eine Ana­ly­se ihrer Tätig­keit in diesem Bereich ermög­licht.

Im Kanton Solo­thurn werden die Gesuch­stel­ler im Auf­trag der Behör­de von «Step4″ beglei­tet, vgl. unse­ren Bericht dazu und die Prä­sen­ta­ti­on als Mass­nah­me im Rahmen der Fach­kräft­e­initia­ti­ve

Kt. Waadt ver­bes­sert die Infor­ma­ti­on

Der Kanton Waadt hat die Web­site der Berufs-, Stu­di­en- und Lauf­bahn­be­ra­tung mit einem «Por­tail de la Cer­ti­fi­ca­ti­on pro­fes­si­onnel­le pour adul­tes (CPA)» ergänzt und bietet monat­li­ch Ori­en­tie­rungs­ver­an­stal­tun­gen für die vier Wege zum Abschluss an.

Quelle: Pan​ora​ma​.news